BZÖ-Markowitz kritisiert Verkehrschaos bei Höhenstraßen-Sanierung

Wien (OTS) - "Völlig chaotisch", bezeichnet BZÖ-Tourismussprecher Abg. Stefan Markowitz die Verkehrsregelung bei der Sanierung der Höhenstraße. Wegen der nicht koordinierten Ampelanlagen gebe es speziell auf der Zufahrt zu der beliebten und traditionellen Aussichtsstraße speziell an Wochenenden umfangreiche Stauungen. Markowitz fordert den Wiener Verkehrsstadtrat Schicker auf, umgehend
für eine praktikable Regelung zu sorgen.

"Die Baustellenampeln waren nicht koordiniert, Autofahrer sind schließlich im einspurigen Baustellenbereich im Stau gefangen gewesen", berichtet Markowitz von einem Lokalaugenschein, bei dem der Tourismussprecher selbst über eine halbe Stunde in der Autokolonne festsaß. "Es ist ja bemerkenswert, dass die Stadt Wien, nachdem sie die ...

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BZÖ-Markowitz zum Tag der Jugend: Ausbildungsoffensive, einheitlicher Jugendschutz und Sportplätze für Jugendliche öffnen

Wien (OTS) -    Anlässlich des "Internationalen Tages der Jugend" verlangt BZÖ-Jugendsprecher Stefan Markowitz von der Regierung "mehr Taten statt Worte". Denn es nütze wenig, wenn die UNO für die Jugendlichen mehr Nachhaltigkeit und Einsatz fordert, in der Realität kaum etwas dafür unternommen wird. "Gute Ausbildung und ein rascher Einstieg ins Berufsleben sind die Voraussetzungen, dass die heute 15-
bis 24-Jährigen die Zukunft mitgestalten können und so zum Rückgrat der Gesellschaft werden", erklärt Markowitz.

Um eine geeignete und auf die persönlichen Stärken ausgerichtete Beschäftigung zu finden, muss eine hochqualifizierte Berufsausbildung für Jugendliche angeboten werden, verlangt Markowitz. Denn junge ...

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BZÖ-Markowitz: Länder haben einheitlichen Jugendschutz verhindert - Bundesregierung feig und schwach

 Wien (OTS) -    "Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube" kommentiert BZÖ-Jugendsprecher Abg. Stefan Markowitz die Ankündigung von Wirtschafts- und Jugendminister Mitterlehner, sich für ein einheitliches Jugendschutzgesetz einsetzen zu wollen.  Rot/Schwarz hätten zudem eine bundeseinheitliche Regelung stets vereitelt. "Nur der ehemalige Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider hat auf die Länderkompetenz beim Jugendschutz verzichtet, die ÖVP- und SPÖ-Ländergranden haben sich jedoch mit allen Mitteln dagegen gewährt und so die Vorarbeit der damaligen Familienministerin Haubner zunichte gemacht", erinnert Markowitz. Es sei nicht einzusehen und praxisfremd, dass Jugendschutzbestimmungen von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sind.

Parallel zu einem einheitlichen ...

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